OZOSL
Ozon Erklärt
Ozonwasser Basics
Das große Potenzial hinter Ozonwasser
Von Sauberkeit bis zur mikrobiellen Kontrolle: Ozonwasser mit OZOSL
Die hydrolysierte Ozontechnologie von OZOSL erzeugt aus gereinigtem Wasser reines Ozon (O₃) und daraus ozonisiertes Wasser. Ozon ist ein sehr starkes Oxidationsmittel und wirkt gegen ein breites Spektrum an Bakterien und Viren. Nach der Anwendung zerfällt es wieder zu Sauerstoff (O₂), ohne Rückstände zu hinterlassen.
Die Technologie eignet sich für viele Einsatzbereiche, zum Beispiel:
- Wasseraufbereitung
- Lebensmittelverarbeitung
- Desinfektion von Oberflächen und Gegenständen
- Geruchsneutralisation in der Raumluft
- Hygieneanwendungen
Was ist Ozon?
Ozon (Summenformel O₃) ist eine Modifikation des Sauerstoffs und besteht aus drei Sauerstoffatomen. Bei Raumtemperatur ist es ein blassblaues Gas mit leicht stechend-frischem Geruch. Mit einem Redoxpotential von 2,07 V ist es ein stärkeres Oxidationsmittel als Wasserstoffperoxid, hypochlorige Säure oder Chlor. Deshalb wird es als hochwirksames Breitband-Desinfektionsmittel eingesetzt.
Wie wird Ozon erzeugt?
Methode 1: Koronaentladung (Luft)
Die Umgebungsluft wird mit Hochspannung (ca. 3.000–5.000 V) elektrisch angeregt, dabei entsteht Ozon. Gleichzeitig wird der Stickstoff der Luft angeregt, sodass unerwünschte Stickoxide (NOx) entstehen. Das Verfahren wird vor allem in industriellen Großanlagen genutzt.
Methode 2: Koronaentladung mit reinem Sauerstoff
Eine Weiterentwicklung von Methode 1. Da kein Stickstoff im Gas enthalten ist, entstehen keine Stickoxide. Die Ozonkonzentration und die Löslichkeit im Wasser sind höher als bei Luftverfahren. Das System benötigt jedoch eine Sauerstofferzeugungseinheit und ist daher sperrig. Es wird vor allem in Wasserwerken, Krankenhäusern und großen Lebensmittelbetrieben eingesetzt.
Methode 3: PEM-Elektrolyse (das Verfahren von OZOSL)
Gereinigtes Wasser wird an einer speziell entwickelten Anode zu Ozon oxidiert, an der Kathode entsteht Wasserstoff (H₂). Das Verfahren erzeugt hochkonzentriertes Ozon ohne Stickoxide.
Methode 4: Elektrolyse von Leitungswasser
Hier wird Leitungswasser mit Gleichstrom niedriger Spannung elektrolysiert. An der Anode entstehen neben Ozon auch Chlor (Cl₂), Natriumhypochlorit (NaClO) und Wasserstoffperoxid (H₂O₂). Das Verfahren erzeugt also zusätzlich unerwünschte Nebenprodukte.
Die Vorteile der OZOSL-Technologie
- Sicher im Betrieb: Niederspannungs-Elektrolyse (1–5 V) mit reinem Wasser.
- Frei von Stickoxiden und Chlorverbindungen: Es entsteht Ozon, keine toxischen Nebenprodukte wie NOx.
- Umweltfreundlich: Ozon zerfällt zu Sauerstoff, ohne Rückstände. Es kann organische Verunreinigungen in Wasser und Luft abbauen, den Geschmack von Trinkwasser verbessern und die Luft erfrischen.
